M E D I Z I N
Ein jedes Ding hat seine Schwingung.

Jene Schwingung kann dadurch erkannt bzw. errechnet werdenn, daß man jenes Ding in einen stillen Raum (rechnerisch befreit durch jegliche andere Schwingung) stellt.

Eine Schwingung ist zweierlei (zerteilt in Frequenz und Amplitude), und man kann jedes Ding zerstören, indem man die Amplitude bei gleichbleibender Ding-Frequenz solange erhöht, bis das Ding anfängt zu vibrieren und danach -bei weiterer Steigerung der Ampiltude- durch jene Eigenvibration zerstört wird.

Die sog. "Mauern von Jericho" sind ein "sprichwörtliches" Beispiel dafür.

Dieses Prinzip gilt auch in der Biologie, und ist eine Möglichkeit, um Viren, Bakterien und sonstigen Keimen ein Ende zu bereiten.

Man hat einfach die Krankheitserreger im Blut eines Menschen in einem Leerraum zu isolieren, die Schwingung zu bestimmen, und dann mit festeingestelltem Frequenzgang die Amplitude solange zu erhöhen, bis die Eigenvibration zur Zerstörung des zu tötenden Krankheitserregers führt.

Danach braucht man nur noch medikamentöse Transportstoffe zu verabreichen, die die Fraktale des zerstörten Dings zu negieren bzw. in die Nieren bzw. Leber abzutransportieren, um eine Gesundung des Patienten endgültig zu gewährleisten.

MEDIZIN


Die Höhenkrankheit und Ihre Ursachen inkl. Lösungsvorschlag



Als bekannt setze ich voraus:
Daß sich der Partialdruck von Sauerstoff (Gasen) mit zunehmender Höhe (ab Meeresspiegel) verringert.
Daß sich die Menge des in Höhen frei verfügbaren (Atem)Sauerstoffs (im Vergleich zu 1 bar Druck auf Meereshöhe) auch verringert.
Was in Kombination fatale Folgen für Bergsteiger/innen hat.
Selbst die Bergsteigerärzte verstehen manchmal nicht, warum sich in das Blut der 8000m Bergsteiger selbst bei einer 100%igen Sauerstoffgabe (per Maske) nicht mehr genügend Sauerstoff durch die Lunge einbringen läßt, um dann im Blut Normalwerte erreichen zu können.
. Dies hängt damit zusammen, daß da oben der Umgebungsdruck (reduzierter, hydrostatischer Druck) - und damit auch der Partialdruck des Sauerstoffs- gesunken ist !
Und daß damit die Leistungsfähigkeit der Lunge, Sauerstoff ins Blut übertragen zu können, ebenfalls gesunken ist !

Erschwerdend kommt hinzu, daß der Partialdruck des Stickstoffs nicht auf das Maß gefallen ist wie der des Sauerstoffs, was bedeutet, daß Stickstoff beim Aufstieg auf die 8000 Meter die ganze Zeit weiterhin durch die Lunge ins Blut gelangen konnte!
Die Tatsache, daß der Sauerstoffanteil im Blut beim Aufstieg über Stunden oder gar Tage immer weniger wurde, machte es dem Stickstoff nun möglich, den anteiligen Platz des bisher im Blut vorhandenen Sauerstoffs einzunehmen. Ergebnis:

Zuwenig (für die Gesundheit und das Leben notwendiger) Sauerstoff und zuviel Stickstoff im Blut der Bergsteiger/innen!

Dieser überschüssige Stickstoff im Blut macht nun das, was er immer macht, wenn die Druckverhältnisse nicht mehr ausreichend sind, um ihn gänzlich im Blut zu halte: Er neigt dazu, aus dem Blut herauszudrücken, was zuerst zu Bluthochdruck führt und dann weitergehend Flüssigkeiten in die Lungenbläschen wahlweise das Gehirn preßt, woran die Menschen dann elendig sterben.

Vielen Ärzten ist klar, was überschüssiger Stickstoff (oder sonstig überschüssige und ausperlende Gase wie z.B. Helium) im Blut von tief im Wasser mit Flaschen arbeitenden Tauchern bei Druckminderung/zu schnellem Auftauchen bewirkt – der Umgebungsdruck nimmt ab und der Stickstoff treibt aus dem Blut aus! Diese Taucher/innen sterben dann allerdings innerhalb allerkürzester Zeit (je tiefer getaucht und je schneller hochgekommen). Daher müssen so tauchende Personen vorher auf verschiedenen Wassertiefen den Stickstoff abatmen !.
Anderen Ärzten ist klar, daß sie die beginnende Höhenkrankheit auch auf niedrigen Höhen simulieren können (und zwar, indem sie den Stickstoffgehalt im Blut erhöhen!), Die gefühlten Zustände sind bis hin zur so genannten Stickstoffatmung (Atmung nimmt an Frequenz aber nicht an Tiefe zu, und mehr Stickstoff kann durch die Lunge ins Blut transportiert werden) dieselben.

Zu tieferen Erkenntnissen für die Höhenmedizin hat das aber leider noch nicht geführt.
Deswegen kann selbst ein „Ganzkörperdrucksack“ mit einem bar Druck und einer 100%igen Sauerstoffkonzentration den schwer erkrankten Bergsteiger oftmals nicht retten.
Denn das entscheidenden Problem ist die Tatsache, daß der überschüssige Stickstoff im Blut in so einem „Ganzkörperdrucksack“ nicht abgeatmet werden kann bzw. nach Abatmung im Drucksack erhalten bleibt und demnach unverbraucht wieder eingeatmet werden kann !
Und selbst wenn man die Erkrankten auf Meereshöhe in ein Spital einliefert, wo dann per Schlauch durch die Nase eine 100%ige Sauerstoffgabe verabreicht wird, kann es dann immer noch zu dem Grund für o.a. Lungen- oder Gehirnschäden kommen, wenn der überschüssige Stickstoff nicht rechtzeitig und ausreichend (mit reichlich Druck) ausgewaschen und dann abgeatmet werden kann.

Weil der nun durch die normal herrschenden Druckverhältnisse mehr als reichlich ins Blut übergehende Sauerstoff den überschüssigen Stickstoff im Blut unter Druck setzt, indem er (der Sauerstoff) wieder seinen Platz (im Blut) einnimmt.
Was wieder die erwähnten Flüssigkeitsbildungen in Gehirn (und meist zuerst in der Lunge) zur Folge hat, woran die Erkrankten dann auch im Spital sterben müssen !

Ich möchte hier noch erwähnen, daß die Höhenkrankheit -je nach genetischer Voraussetzung- viele Leute schon so ab 2.500 Meter über Meereshöhe erwischen kann. Aber selbst diejenigen Menschen, die durch Evolution eine hohe Immunität gegen die Höhenkrankheit aufweisen, können 8000 und mehr Höhenmeter nicht lange überleben (in Tibet z.B. überlebten über Jahrhunderte und Jahrtausende keine Kinder, die eine gewisse Höhe trotz reichlich Flüssigkeit und +Tierfett (wahlweise +Kalk) nicht abkonnten und sorgten daher natürlich auch nicht für Nachkommen) !

Lösungsvorschlag für stark an Höhenkrankheit leidende Personen:

Verabreichen sie dem in einem „Ganzkörperdrucksack“ liegenden Patienten eine Atematmosphäre aus 100% Sauerstoff bei 2 bar.
Das würde überschüssigen Stickstoff in wenigen Stunden „auswaschen“ können.
Dabei ist darauf zu achten, daß der von der Person ausgeatmete Stickstoff abgeleitet wird, auf daß sich aus dem einzuatmenden 100% Sauerstoff kein Gemisch mit Stickstoffanteil bildet UND daß der Sauerstoffgehalt im Blut dabei nur wenige Stunden (die letzten beiden von beispielsweise 8 Stunden) über Normalwert liegen darf !

Grüße
Henri
Eingestellt 27.04.2013 um 23.52 Uhr
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