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Grüße
Jörg Storm
( Henri )

Punkt 1. Die Gemini - Raumfahrt - Missionen sind LÜGEN !!

Für die Gemini-Raumfahrten wurde behauptet, daß eine 100%ige Sauerstoffatmosphäre in der Raumkapsel geherrscht habe. Tatsächlich ist eine 100%ige Sauerstoffatmosphäre (über fast 2 Wochen ununterbrochen zugeführt!) für den Menschen absolut tödlich. Egal wo: Ob im All bei wenig Druck, auf der Erde bei normalem Druck oder in der Tiefsee bei hohem Druck - der Mensch kann eine 100%ige Sauerstoffatmosphäre nicht nahezu 14 Tage aushalten, ohne vorher an inneren Ödemen qualvoll zu sterben !

Das hängt damit zusammen, daß der Mensch im Rahmen der Evolution dahingehend optimiert wurde, allein in der Atmosphäre dauerhaft funktionieren zu können, die als Sauerstoffanteil ca. 21% aufweist.

Und das gilt auch für die amerikanische Aschdronaude aus der "Gemini 7 - Raumfahrtmission" !

Man darf den amerikanischen Fälschern aber keine Schlamperei "vorwerfen": Es war im Jahre 1965 einfach noch nicht bekannt, daß eine 100%ige Sauerstoffatmosphäre für Menschen nach verhältnismäßig kurzen Zeiträumen immer giftig wirkt.


Weiterhin war damals noch nicht bekannt, daß die menschlichen Muskeln sich in der Schwerelosigkeit innerhalb von 8-10 Tagen um ca 50% zurückbilden, wenn sie nicht mit speziellen Apparaturen ständig trainiert werden.
Ansonsten hätte die NASA keinen der Aschdronaude Lovell oder Borman nach der Landung auf der Gemini 7 Kapsel herumturnen lassen (nach fast 14 Tagen Schwerelosigkeit und ca. 50 %iger Rückbildung der Muskeln ist dies definitiv unmöglich), da es in der Geminikapsel 7 keine dieser oben erwähnten "speziellen Apparaturen" für den Muskelerhalt gab.
Man braucht sich nur den Kosmonauten der damaligen UDSSR nach der Landung der Sojus 9 Kapsel (Landung nach nahezu 18 Tagen am 19. Juni 1970) anschauen.......dann kann man nicht nur erahnen sondern sehen, wie dramatisch sich ein ca. 60%iger Muskelschwund auswirkt(e), wenn ein Mensch untrainiert aus der Schwerelosigkeit in das normale Schwerkraftfeld der Erde zurückkehrte (in historischen Filmaufnahmen ist zu sehen, daß ein Kosmonaut ohne Helm nur gestützt sitzen konnte und nicht in der Lage war, allein den Kopf zu heben).

Die heutigen Bewohner/innen der internationalen Raumstation machen also nicht stundenlang Sport in der Raumstation, weil sie Sportfanatiker/innen sind und es lieben, Ihre Forschungen ruhen zu lassen, sondern weil man keinen Bock darauf hat, daß die nach der Landung so (und noch schlimmer!) aussehen, wie es jener damalige Kosmonaut (Nikolajew oder Sewastjanow) tat.


Nur der Vollständigkeit halber möchte ich hier anmerken, daß Michael Collins während der Apollo 11 Mondlandemission über 8 Tage in der Schwerelosigkeit verbracht haben soll. Auch in der den Mond umkreisenden Apollokapsel wäre in dieser Zeit kein Training seiner Muskeln möglich gewesen (die Apparaturen dafür existierten in jener Apollokapsel nicht).
Trotzdem geht Collins nach der Landung auf der Erde in einem schweren Raumanzug fröhlich winkend in den Quarantäneraum der NASA. Auf eigenen Beinen. Winkend mit einem Arm, der ca. 50% seiner Muskelmasse hätte verloren haben müssen. Aber wenn die Geminiraumfahrtmissionen als Lügen zu erkennen sind, dann kann es nur bescheidene Geister verwundern, daß auch die Apollomondlandemissionen nur eines sind: FRECHE LÜGEN !!!!!!


Punkt 2. Der Motor, der mit Wasser als Kraftstoffquelle funktioniert !!
"http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html"

Zu Punkt 2 (der Wassermotor) möchte ich noch bemerken, daß ich den ursprünglichen Beitrag im Jahre 1999 auf dem TVsender "N3" selbst gesehen habe. Daß dieser Motor noch immer nicht in Serie gebaut wird, bedeutet meiner Meinung nach, daß die Umweltvergiftung der Erde gewollt ist bzw. in Kauf genommen wird, um die Ölwirtschaft und deren extreme Gewinne weiterlaufen lassen zu können. Wieder ein Beispiel dafür, daß Politiker/innen, die ja eigentlich verpflichtet sind, im Sinne der Mehrheit zu handeln (Schaden abzuwenden), das größte Gesocks sind, welches die Menschheit aufzubieten hat.


Punkt 3.Der große Terroranschlag gegen die USA bzw. der Einsturz der Gebäude auf und um Ground Zero (vom 11.09.2001, "Nine eleven") wurde nicht allein durch die in die Zwillingstürme gestürzten Flugzeuge verursacht, sondern durch -mittels Sprengungen erzeugte- Schmelzung von Teilen der Stahlträger!!!!

Durch mehrere unabhängige Quellen wird bezeugt, daß in allen eingestürzten Gebäuden flüssiger Stahl am Boden gefunden wurde, der selbst nach Stunden nicht wieder (s)einen festen Aggregatzustand angenommen hatte.
Da ich mein Geld u.a. als Metallgießer verdiene und mich daher verhältnismäßig gut auskenne, möchte ich hier einmal kurz erläutern, welche Höhe von Temperaturaufnahme stattgefunden haben müßte, damit Stahl zuerst einmal flüssig werde und dann nach dem "Guß" (nach dem Verlassen einen Temperaturbereichs in Höhe von mindestens 1500 °C) noch stundenlang flüssig bleiben kann, Wenn der Stahl tatsächlich durch ein Feuer, welches sich aus Flugzeugtreibstoff (Kerosin) und Büro/Gebäudematerialien speist, zum Schmelzen gebracht worden sein soll, müßten sowieso schon sehr günstige Wunderlandvoraussetzungen existiert haben:
a.)
Da Kerosin eine Brenntemperatur von nur ca. 700°C aufweist (und Stahl erst ab ca. 1500°C flüssig wird), müßte eine Menge zusätzliches Material mit potentiell höherer Temperaturerzeugung (z.B. Kohlenstoff in Form von Steinkohle/Koks) vorhanden gewesen sein, wobei der Brand durch den so genannten "Kamineffekt" auf eine Temperatur von mindestens 1500 °C hätte getrieben werden müssen. Das ist für den hier beschiebenen Fall schon mehr als unwahrscheinlich, dennoch will ich es -allein im Rahmen des gleich folgenden Arguments- einmal als möglich annehmen.

b.)
Denn es gibt aus meiner Erfahrung als Metallgießer ein entscheidendes Faktum, warum die höchste Anfangstemperatur des flüssigen Stahls so entscheidend ist. Denn selbst wenn der (Träger)Stahl in den Gebäuden die 1500°C durch ein Kerosinfeuer+Zusatzstoff+ Kamineffekt erreicht hätte (und demnach flüssig geworden wäre), dann hätte dieser fließende, flüssige Stahl innerhalb von Minuten (nachdem er den 1500°C erreichenden Ort/Schmelztiegel verlassen hatte), wieder seinen festen Aggregatzustand angenommen.
Wenn der flüssige Stahl nach Stunden also immer noch flüssig war (obwohl die Bodentemperatur am Ground Zero nach dem Zusammenbruch höchstens 600°C (keinesfalls aber 1500°C)) betragen haben soll), dann kann dies nur bedeuten, daß die Temperatur, die auf den Stahl hinsichtlich des Schmelzvorgangs anfangs eingewirkt hat, sehr deutlich weit ÜBER 1500 °C gelegen haben muß.

Da flüssiger Stahl eine Temperatur bis zu 2750 °C aufweisen kann (Siedepunkt), und bei erreichten 2750°C dann in einem 600°C Umfeld tatsächlich Stunden benötigen kann, um wieder die feste Form anzunehmen, darf und mu0 man also annehmen, daß der stundenlang flüssige Stahl im hier betreffenden Fall temperaturmäßig anfangs sehr sehr deutlich über 1500°C gelegen haben muß.

Dies ist aber mit den in jenen Gebäuden normalerweise vorhandenen Materialien(+Kerosin mit Sauerstoffzufuhr durch den erwähnten "Kamineffekt" nicht erklärbar, was bedeutet, daß man an anderer Stelle schauen muß, wenn man nach Möglichkeiten sucht, wie eine solch hohe Temperatur erzeugt werden konnte. Als Beipiel fällt mir hier Thermit bzw. mit Schwefel versetztes Thermit ein, welches mit einer Temperaturerzeugung von 2500°C bzw. über 3000°C (innerhalb von wenigen Sekunden!) genau die Auswirkungen erreichen könnte (Schmelzen und damit Durchschneiden der Stahlträger und anschließend stundenlang flüssiger Stahl auf dem "Fußboden"), die man beobachten konnte.


Ich bin in dieser Sache ja nur ein "kleiner Gießer aus der Edelmetallbranche"........aber es kann mir -gegen meine oben aufgeführte Argumentation- bisher niemand erklären, warum literwesie flüssiger Stahl (ohne Ummantelung wie z.B. in einem Eisenbahnwaggon) bei einer freien (Umgebungs)Temperatur von nicht mehr als 600°C über viele Stunden oder gar länger (Tage) flüssig bleiben sollte. Vielleicht geht das ja in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - im Rest des Universums geht es so jedenfalls nicht!!




Erste Bearbeitung 11. September 2009
Zweite Bearbeitung 20. September 2009
Henri